Elmar Hardegger
sieht beträchtliches Sparpotential bei EspelLiegenschaften.
Der Kanton St.Gallen hat das Ziel, 30 Prozent Frauen in Führungspositionen zu beschäftigen, in seiner Verwaltung noch nicht erreicht. Das Ziel wurde für die Periode von 2025 bis 2028 wieder aufgenommen, erklärt die Regierung in Beantwortung einer Einfachen Anfrage zweier SP-Kantonsrätinnen.
Personalpolitik Gemäss der Regierung hängen die Möglichkeiten, die entsprechende Zielquote zu erreichen, im Wesentlichen von den Bewerberinnen und Bewerbern für eine offene Stelle, aber noch viel mehr von der Anzahl der zu besetzenden Führungspositionen ab. Die Anzahl von Fachkaderpositionen ist um ein Vielfaches grösser als diejenige von Führungspositionen, weshalb es einfacher gelang, den Anteil von Frauen in Kaderpositionen schneller zu erhöhen als jene in Führungspositionen. Nach der Regierung kann erfreulicherweise festgehalten werden, dass in letzter Zeit besonders wichtige Führungspositionen mit Frauen besetzt werden: die Leiterin des Dienstes für Informatikplanung, die Kommandantin der Kantonspolizei und die Kantonsoberförsterin. Insgesamt liegt heute der Anteil Frauen in Führungspositionen bei 25 Prozent. Im Rahmen der Ziele der Personalpolitik 2025 bis 2028 wurde festgelegt, verstärkt in den Führungsnachwuchs und in die gezielte Förderung auch von weiblichen Führungskräften zu investieren. Dabei finden auch gezielt Training- und Sensibilisierungsworkshops sowohl für HR-Verantwortliche wie auch für Führungspersonen statt. Künftig soll die Arbeit in Führungspositionen vereinbarer für Familie und Beruf ausgestaltet werden. So sollen weitere Positionen für Frauen attraktiver gemacht werden.
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